Dampfturbinentechnik

Die Dampfturbine ist ein wesentlicher Bestandteil einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage zur Erzeugung von Strom und / oder Dampf. HoSt sorgt dafür, dass hochwertige und zuverlässige Dampfturbinen Teil unserer KWK-Anlagen sind.

Elektrizität und Dampf

Eine Dampfturbine ist eine wichtige Komponente in einer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage, die Biomasse, EBS/SRF oder Abfall in Strom und/oder Dampf umwandelt. Wir setzen in unseren Heizkraftwerken nur hochwertige und robuste Dampfturbinen ein, entweder einstufige oder mehrstufige Aktions- oder Reaktionsturbinen. So ist sichergestellt, dass die Turbine optimal auf Ihren Geschäftsfall und Ihre Anwendung abgestimmt ist. Die Dampfturbine dient auch der Dampferzeugung. Der Dampf kann direkt aus dem Abgas der Turbine (im Gegendruckbetrieb) in Prozesse eingespeist werden, die einen bestimmten Druck benötigen, oder er kann mit einem festen Druck aus einer geregelten Entnahme entnommen werden. Für Heizungsnetze können wir eine Turbine liefern, die im Kondensationsbetrieb arbeitet, optional mit einer geregelten Entnahme für Prozessdampf.

Eigenschaften

  • Einstufige oder mehrstufige Dampfturbine
  • Aktions- oder Reaktionsturbinen
  • Gesteuerte Dampfentnahme
  • Gegendruck- oder Kondensationsturbinen
  • Dampfkondensator für höheren Wirkungsgrad
  • Hochwertige und robuste Bauweise

Hoher elektrischer Wirkungsgrad

Der elektrische Wirkungsgrad der Dampfturbine wird direkt von den Bedingungen am Ein- und Austritt beeinflusst. Insbesondere führen höhere Überhitzungstemperaturen am Einlass zu einem effizienteren Dampfkreislauf, der den im Kessel erzeugten Dampf effektiv zum Antrieb der Turbine nutzt. Der Hochdruckdampf tritt in die Turbine ein, die ihrerseits den gekoppelten Generator zur Stromerzeugung antreibt.

Nahtlose Prozessintegration

Die maximale elektrische Leistung wird durch das Zusammenspiel von Hochdruckdampf, einer effizienten Dampfturbine und einer nahtlosen Prozessintegration erreicht. Darüber hinaus skaliert der Wirkungsgrad mit der Wärmeabgabetemperatur des Kondensators; niedrigere Heißwassertemperaturen und/oder ein niedrigerer Druck des Prozessdampfes führen zu einer höheren Stromproduktion.